Ein Land braucht Entscheidungen.
Keine Ausreden.

Ein Land braucht Entscheidungen.
Keine Ausreden.
Liebe Burgenländerinnen und Burgenländer!
Seit Monaten sorgt ein Thema im Burgenland für Aufregung: der Umgang mit Asbest. Was die Menschen dabei zurecht erwarten, ist Klarheit. Was sie erleben, ist das Gegenteil. Es fehlen Entscheidungen, es fehlen klare Informationen und es fehlt vor allem eine erkennbare Linie der burgenländischen Landesregierung.
Dabei ist die Situation eigentlich eindeutig. Es stellen sich zwei einfache Fragen: Ist Asbest ein Problem? Dann muss gehandelt werden, und zwar konsequent und transparent. Oder ist es kein Problem? Dann braucht es ebenso Klarheit und eine rasche Rückkehr zur Normalität. Was es aber nicht geben darf, ist dieser Zustand des Abwartens und Hinauszögerns, den wir nun seit Monaten erleben.
Dieser Stillstand ist kein Zufall. Immer deutlicher zeigt sich ein ideologischer Konflikt innerhalb der Landesregierung: Die SPÖ findet keine klare Richtung, während die Grünen, die eng mit Greenpeace verbunden sind, eine stark ideologisch geprägte Linie verfolgen. Dieses Spannungsfeld zwischen Rot und Grün ist längst sichtbar und es führt dazu, dass notwendige Entscheidungen ausbleiben. Statt gemeinsam Verantwortung zu übernehmen, blockieren sich beide Parteien gegenseitig.
Es entsteht der Eindruck, dass die Landesregierung nicht in der Lage ist, zu entscheiden, wodurch derzeit wichtige Beschlüsse ausbleiben. Was wir hier erleben, ist eindeutig: Entscheidungen werden nicht getroffen, Klarheit wird nicht geschaffen. Fakt ist: Diese Landesregierung wirkt ohne klare Führung nicht entscheidungsfähig und genau diese Führung bleibt derzeit aus.
Als Volkspartei stehen wir von Beginn an für einen klaren Zugang: Transparenz und ehrliche Aufklärung. Denn es geht nicht um politische Taktik, sondern um Vertrauen der Menschen im Burgenland. Gerade in solchen Fragen braucht es klare Orientierung und entschlossenes Handeln. Die Burgenländerinnen und Burgenländer haben ein Recht auf Klarheit und entschlossenes Handeln. Genau diese Entscheidung darf jetzt nicht länger durch Zögern oder ideologische Differenzen verhindert werden.
ch fordere die burgenländische Landesregierung daher auf: Treffen Sie eine klare Entscheidung. Sorgen Sie für Transparenz. Und geben Sie den Menschen endlich die Sicherheit und Orientierung, die sie verdienen.
Abg. z. NR. Christoph Zarits
Landesparteiobmann
Eine persönliche Bitte:
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